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Dinge, die verschwinden
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Hinreißende Miniaturen über Dinge, die verschwinden: vom "Palast der Republik" über "Käse und Socken" bis hin zum "einfachen Leben"Sperrmüll. Jugend. Öfen und Kohle. Männer. Jahre. Freundinnen. Socken. Vielfältig und zahlreich sind die Dinge, die verschwinden können. Jenny Erpenbeck hat einunddreißig davon in kleinen, hinreißenden Miniaturen des Alltags versammelt. Mal betrauert sie das Abhandenkommen, manchmal belächelt sie es, manchmal nimmt sie es mit Erleichterung zur Kenntnis. Zusammen ergeben die verschwundenen Dinge ein subtiles Porträt des Lebens von heute, in Deutschland.

Anbieter: buecher
Stand: 02.04.2020
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11,30 € *
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Eine wahre Fundgrube für Trödel- und Krimifans!Für alle Flohmarktgänger: beste Unterhaltung in kleinen Paketchen, mit Morden, Nippes und allerlei Gerümpel.Zwischen Spinnweben und verstaubten Kisten verbergen sich auf dem Dachboden manche Dinge, die besser für immer im Verborgenen geblieben wären.Auf dem Sperrmüll wird einiges entsorgt, was eigentlich tief unter die Erde gehört. Und auf dem Flohmarkt finden sich etliche Stücke wieder, die einen fanatischen Sammler mitunter bis zum Äußersten gehen lassen.Zwischen Kartons, Krimskrams und Krempel spielen sich lauter kriminelle Dinge ab. Es geht um angemackte Kostbarkeiten, um ungezügelte Sammelleidenschaften, um Leben und Tod in den Kurzkrimis aus der Feder der besten deutschen Krimiautorinnen und -autoren: Karr und Wehner, Irene Rodrian, Klaus Stickelbroeck, Susanne Mischke, Ralf Kramp, Tatjana Kruse, Sascha Gutzeit, Kai Magnus Sting, Regina Schleheck, Jürgen Ehlers und viele andere mehr.

Anbieter: buecher
Stand: 02.04.2020
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Suche Trödel, finde Leiche!
10,95 € *
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Eine wahre Fundgrube für Trödel- und Krimifans!Für alle Flohmarktgänger: beste Unterhaltung in kleinen Paketchen, mit Morden, Nippes und allerlei Gerümpel.Zwischen Spinnweben und verstaubten Kisten verbergen sich auf dem Dachboden manche Dinge, die besser für immer im Verborgenen geblieben wären.Auf dem Sperrmüll wird einiges entsorgt, was eigentlich tief unter die Erde gehört. Und auf dem Flohmarkt finden sich etliche Stücke wieder, die einen fanatischen Sammler mitunter bis zum Äußersten gehen lassen.Zwischen Kartons, Krimskrams und Krempel spielen sich lauter kriminelle Dinge ab. Es geht um angemackte Kostbarkeiten, um ungezügelte Sammelleidenschaften, um Leben und Tod in den Kurzkrimis aus der Feder der besten deutschen Krimiautorinnen und -autoren: Karr und Wehner, Irene Rodrian, Klaus Stickelbroeck, Susanne Mischke, Ralf Kramp, Tatjana Kruse, Sascha Gutzeit, Kai Magnus Sting, Regina Schleheck, Jürgen Ehlers und viele andere mehr.

Anbieter: buecher
Stand: 02.04.2020
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Dinge, die verschwinden
15,40 € *
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Was bleibt, ist der Wandel."Irgendwann, mitten in der Zeit knallt es dann, und das Jahr, das ein Jahr lang Gegenwart genannt wurde, verschwindet aus dieser Gegenwart und verwandelt sich von einer Sekunde auf die andere in Vergangenheit.""An Abschiede erinnere ich mich", ist einer der Absätze, mit denen die kurzen Einträge in Jenny Erpenbecks Dinge, die verschwinden beginnen. Die Stichworte, um die es in diesem Buch des Abschieds geht, sind u.a. Palast der Republik, Sperrmüll, Erinnerungen, Kindergarten, Socken, Hof ohne Grenzen, Öfen und Kohle, Käse, Freundinnen, Diebesgut, Mitte von Nirgendwo, Männer, das einfache Leben, Warschauer Ghetto, Höflichkeit, Wörter, Mütter, Tropfenfänger, Jahre, Splitterbrötchen, Friedhofsbesuche, Jugend, kluge Kommentare und der Autor an und für sich.Von all diesen Dingen nimmt Jenny Erpenbeck Abschied: manchmal mit tiefer Trauer, manchmal mit einer letzten melancholischen Verbeugung, manchmal aber auch mit Humor. Vieles ist in dieses Buch eingeflossen: Erinnerungen, Reflexionen, "Beobachtungen, die ich während der Recherchen für Heimsuchung gemacht habe, die aber für das Buch aus den oder jenen Gründen nicht geeignet waren", so Jenny Erpenbeck in einem Interview mit der Literaturzeitschrift Bella Triste, "das reicht von berlinerischen O-Tönen von Leuten, die ich befragt habe, über mich selbst als verschwindende Mutter, die sich als Autorin auf Reisen begibt, bis hin zu einem Spaziergang durchs ehemalige Warschauer Ghetto, das in meinem Buch noch Gegenwart ist, aber nach der Niederschlagung des Ghettoaufstands 1943 buchstäblich vom Erdboden verschwunden ist." Unterschiedlichstes Material taucht in diesen kurzen Schlaglichtern auf, Berlinisches, Persönliches, aber auch Politisches, Philosophisches und vieles aus Ost und West. Zusammengenommen ergeben die Dinge, die verschwinden ein großes Ganzes - ein Buch über ein sich veränderndes Leben, über ein sich veränderndes Deutschland und eine sich verändernde Welt.

Anbieter: buecher
Stand: 02.04.2020
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Dinge, die verschwinden
14,95 € *
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Was bleibt, ist der Wandel."Irgendwann, mitten in der Zeit knallt es dann, und das Jahr, das ein Jahr lang Gegenwart genannt wurde, verschwindet aus dieser Gegenwart und verwandelt sich von einer Sekunde auf die andere in Vergangenheit.""An Abschiede erinnere ich mich", ist einer der Absätze, mit denen die kurzen Einträge in Jenny Erpenbecks Dinge, die verschwinden beginnen. Die Stichworte, um die es in diesem Buch des Abschieds geht, sind u.a. Palast der Republik, Sperrmüll, Erinnerungen, Kindergarten, Socken, Hof ohne Grenzen, Öfen und Kohle, Käse, Freundinnen, Diebesgut, Mitte von Nirgendwo, Männer, das einfache Leben, Warschauer Ghetto, Höflichkeit, Wörter, Mütter, Tropfenfänger, Jahre, Splitterbrötchen, Friedhofsbesuche, Jugend, kluge Kommentare und der Autor an und für sich.Von all diesen Dingen nimmt Jenny Erpenbeck Abschied: manchmal mit tiefer Trauer, manchmal mit einer letzten melancholischen Verbeugung, manchmal aber auch mit Humor. Vieles ist in dieses Buch eingeflossen: Erinnerungen, Reflexionen, "Beobachtungen, die ich während der Recherchen für Heimsuchung gemacht habe, die aber für das Buch aus den oder jenen Gründen nicht geeignet waren", so Jenny Erpenbeck in einem Interview mit der Literaturzeitschrift Bella Triste, "das reicht von berlinerischen O-Tönen von Leuten, die ich befragt habe, über mich selbst als verschwindende Mutter, die sich als Autorin auf Reisen begibt, bis hin zu einem Spaziergang durchs ehemalige Warschauer Ghetto, das in meinem Buch noch Gegenwart ist, aber nach der Niederschlagung des Ghettoaufstands 1943 buchstäblich vom Erdboden verschwunden ist." Unterschiedlichstes Material taucht in diesen kurzen Schlaglichtern auf, Berlinisches, Persönliches, aber auch Politisches, Philosophisches und vieles aus Ost und West. Zusammengenommen ergeben die Dinge, die verschwinden ein großes Ganzes - ein Buch über ein sich veränderndes Leben, über ein sich veränderndes Deutschland und eine sich verändernde Welt.

Anbieter: buecher
Stand: 02.04.2020
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Dinge, die verschwinden
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Was bleibt, ist der Wandel."Irgendwann, mitten in der Zeit knallt es dann, und das Jahr, das ein Jahr lang Gegenwart genannt wurde, verschwindet aus dieser Gegenwart und verwandelt sich von einer Sekunde auf die andere in Vergangenheit.""An Abschiede erinnere ich mich", ist einer der Absätze, mit denen die kurzen Einträge in Jenny Erpenbecks Dinge, die verschwinden beginnen. Die Stichworte, um die es in diesem Buch des Abschieds geht, sind u.a. Palast der Republik, Sperrmüll, Erinnerungen, Kindergarten, Socken, Hof ohne Grenzen, Öfen und Kohle, Käse, Freundinnen, Diebesgut, Mitte von Nirgendwo, Männer, das einfache Leben, Warschauer Ghetto, Höflichkeit, Wörter, Mütter, Tropfenfänger, Jahre, Splitterbrötchen, Friedhofsbesuche, Jugend, kluge Kommentare und der Autor an und für sich.Von all diesen Dingen nimmt Jenny Erpenbeck Abschied: manchmal mit tiefer Trauer, manchmal mit einer letzten melancholischen Verbeugung, manchmal aber auch mit Humor. Vieles ist in dieses Buch eingeflossen: Erinnerungen, Reflexionen, "Beobachtungen, die ich während der Recherchen für Heimsuchung gemacht habe, die aber für das Buch aus den oder jenen Gründen nicht geeignet waren", so Jenny Erpenbeck in einem Interview mit der Literaturzeitschrift Bella Triste, "das reicht von berlinerischen O-Tönen von Leuten, die ich befragt habe, über mich selbst als verschwindende Mutter, die sich als Autorin auf Reisen begibt, bis hin zu einem Spaziergang durchs ehemalige Warschauer Ghetto, das in meinem Buch noch Gegenwart ist, aber nach der Niederschlagung des Ghettoaufstands 1943 buchstäblich vom Erdboden verschwunden ist." Unterschiedlichstes Material taucht in diesen kurzen Schlaglichtern auf, Berlinisches, Persönliches, aber auch Politisches, Philosophisches und vieles aus Ost und West. Zusammengenommen ergeben die Dinge, die verschwinden ein großes Ganzes - ein Buch über ein sich veränderndes Leben, über ein sich veränderndes Deutschland und eine sich verändernde Welt.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Dinge, die verschwinden
7,99 € *
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Hinreißende Miniaturen über Dinge, die verschwinden: vom "Palast der Republik" über "Käse und Socken" bis hin zum "einfachen Leben"Sperrmüll. Jugend. Öfen und Kohle. Männer. Jahre. Freundinnen. Socken. Vielfältig und zahlreich sind die Dinge, die verschwinden können. Jenny Erpenbeck hat einunddreißig davon in kleinen, hinreißenden Miniaturen des Alltags versammelt. Mal betrauert sie das Abhandenkommen, manchmal belächelt sie es, manchmal nimmt sie es mit Erleichterung zur Kenntnis. Zusammen ergeben die verschwundenen Dinge ein subtiles Porträt des Lebens von heute, in Deutschland.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Suche Trödel, finde Leiche!
10,95 € *
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Eine wahre Fundgrube für Trödel- und Krimifans!Für alle Flohmarktgänger: beste Unterhaltung in kleinen Paketchen, mit Morden, Nippes und allerlei Gerümpel.Zwischen Spinnweben und verstaubten Kisten verbergen sich auf dem Dachboden manche Dinge, die besser für immer im Verborgenen geblieben wären.Auf dem Sperrmüll wird einiges entsorgt, was eigentlich tief unter die Erde gehört. Und auf dem Flohmarkt finden sich etliche Stücke wieder, die einen fanatischen Sammler mitunter bis zum Äußersten gehen lassen.Zwischen Kartons, Krimskrams und Krempel spielen sich lauter kriminelle Dinge ab. Es geht um angemackte Kostbarkeiten, um ungezügelte Sammelleidenschaften, um Leben und Tod in den Kurzkrimis aus der Feder der besten deutschen Krimiautorinnen und -autoren: Karr und Wehner, Irene Rodrian, Klaus Stickelbroeck, Susanne Mischke, Ralf Kramp, Tatjana Kruse, Sascha Gutzeit, Kai Magnus Sting, Regina Schleheck, Jürgen Ehlers und viele andere mehr.

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Sperrmüll, 1983
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"Sperrmüll war ein Termin, an dem die Ordnung der bürgerlichen, diesseitigen Welt außer Kraft gesetzt wurde. Für die Hamburger Verwaltung muss es jedenfalls bedrohlich ausgesehen haben. Denn die für die Abschaffung vorgegebenen Kosten- und Rationalitätsgründe überzeugten nicht einmal die Leserbriefschreiber von Springers Abendblatt. Der Straßensperrmüll bedeutet vor allem die Aufhebung des Eigentumsbegriffs. Was auf der Straße lag, gehörte allen, Mein und Dein war außer Kraft. Alles darf angefasst, begrabbelt, auch auseinandergenommen, zerlegt und kaputtgemacht werden. Kein Besitzer ist da, der sein Eigentum schützt oder seine Ware gegen Geld tauschen will. Die Dinge, die da in unförmigen planlosen Haufen liegen, stecken, zwischen anderen Dingen klemmen, sind plötzlich aus der Warenwelt herausgefallen, kennen keinen Eigentümer, Hersteller oder Käufer mehr, sind wie nichts, ohne Referenz. Und doch sind sie ganz massiv materiell vorhanden. Sie sind wie die Menschen, die sie befingern und aufheben, eine Randgruppe, eine Randgruppe der Dingwelt. Waren-Zombies." Diedrich Diederichsen, konkret 10/83

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Stand: 02.04.2020
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